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![]() Geboren: 25. Juni 1966 in Hagen, Westfalen Schule: Abitur in Bielefeld (Gymnasium Heepen), 1985 Familie: Verheiratet, zwei Töchter (Dana *1996, Nora *2001) Seit April 2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) Arbeitsbereich: Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts WS 2009/10: Vertretung des Lehrstuhls für Medienwissenschaft am Institut für Europäische Medienwissenschaft der Universität Potsdam (Prof. Dr. Dieter Mersch) WS 2008/09: Vertretung des Lehrstuhls für Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts (Prof. Dr. Thomas Mergel) an der Humboldt-Universität zu Berlin März 2006-Dezember 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektbereichsleiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam Habilitation (2006) am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität Berlin. Titel der Habilitationsschrift: »Das relationale Zeitalter. Individualität, Normalität und Mittelmaß in der Kultur der Renaissance«, Betreuung: Prof. Dr. Hartmut Böhme Promotion (1999) »Geschichtsbegriff und Historisches Denken bei Hannah Arendt«, Betreuung: Prof. Dr. Dan Diner, Fakultät für Geschichtswissenschaft der Universität Essen (erschienen im Böhlau-Verlag 2001) Studium (1987-1994) Geschichte, Spanisch, Kunstpädagogik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Bielefeld, Jerusalem und Köln Migliedschaften - Verband der Historiker und Historikerinnen in Deutschland - Deutscher Hochschulverband - German Studies Association Redaktionsarbeit - Zeithistorische Forschungen - ZeitRäume. Potsdamer Almanach - Docupedia Zeitgeschichte Stipendien/Auszeichnungen 2010: Research Fellowship am Internationalen Foschungszentrum Kulturwissenschaften Wien (IFK) für das Projekt »Von der Geschichte der Simulation zur Simulation von Geschichte« (nicht angenommen) 2005: Teilnehmerin am hochschulübergreifenden ProFiL-Programm zur Führungskräfteentwicklung in der Wissenschaft der Technischen Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin (ProFiL - Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre) 2000-2002: Sonderstipendium im Rahmen des „Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Lehre und Forschung“ 1998: Promotionsabschlussförderung der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur 1995-1998: Graduiertenförderung der Konrad Adenauer-Stiftung 1995/96: DAAD (Archivarbeiten in den USA: Library of Congress, Washington, D.C./Leo Baeck Institute, New York) 1994: DAAD (Archivarbeiten in Israel; Vorbereitung der Promotion) 1992/93: Bielefelder Universitätsgesellschaft (Studium in Jerusalem) |